Gesundheits- Pflegewissenschaft

Allgemeine Tipps von unserem Team für Gesundheits- und Pflegewissenschaft:

Google Groups

Wer hat welche Artikel? Wer kann am Mittwoch zur Gruppensitzung kommen und wer nicht? Hat jemand Lernunterlagen für eine bestimmte Prüfung? Fragen über Fragen!!!

Eine Möglichkeit um möglichste schnell und unbürokratisch Informationen auszutauschen stellt eine Google Group dar. Folgendermaßen wird diese eröffnet:

1. Schritt: Leg einen Google Account für dich an! (Falls du schon einen Googleaccount hast, bitte melde dich an).

2. Eröffne eine Gruppe:

Nachdem du die Haupseite der Googlegroups geöffnet hast, folge einfach den Anweisungen….

4. Hauptbild Googlegroups nach Erstellung verschiedener Gruppen

Wenn du dann eine neue Gruppe eingerichtet hast, sieht dies folgendermaßen aus: Hier sind vier Gruppen aufgelistet. Wenn du eine Gruppe erstellst, erhältst du automatisch die Rolle GruppeneigentümerIn!

5. Inhalte & Möglichkeiten einer Googlegroup

Innerhalb jeder Gruppe hast du verschiedenste Möglichkeiten: Du kannst Diskussionen beginnen, die dann jede/r GruppenteilnehmerIn an die angegebene Emailadresse zugesendet bekommt. So können schnell und unkompliziert Termine ausgemacht werden und Informationen weitergegeben werden. Du wählst die Mitglieder der Gruppe aus und kannst ihnen auch verschiedenste Rollen zuteilen. So ist gewährleistet, dass nur TeilnehmerInnen deine Gruppe besuchen, die du selbst eingeladen hast. Über Gruppeneinstellungen / Verwaltungsaufgaben, kannst du diverse Einstellungen vornehmen! Im nächsten bereich kannst du längere Nachrichten verfassen und in der Gruppe veröffentlichen. Dabei kannst du auch verlinken. Der letzte Punkt betrifft, das Hochladen und Teilen von Dateien. Hier können alle GruppenteilnehmerInnen Dateien hochladen. Ein optimales Werkzeug, um Artikel zu teilen, Präsentationen auszutauschen, etc.

Google Text und Tabellen

Jede/r kennt das: Man/Frau gestaltet gemeinsam eine Präsentation und es gibt plötzlich drei verschiedene aktuelle Versionen der Präsentation…hier vielleicht die Lösung des Problems:

Wenn du einen Googleaccount besitzt, kannst du online Textdateien, PowerPointDateien etc, an denen verschiedenen Personen zur selben Zeit (!!) arbeiten können, erstellen.  Kein lästiges Version 1….Version N mehr. Dazu folgendes:

Und nun erstellen wir ein online-Dokument…

Wie du siehst ist die Erstellung eines solchen Dokuments keine Hexerei. Hast du erstmal die Datei erstellt, solltest du deine KollegInnen einladen. Unter “Share” bzw. “Freigeben” (rechts oben), kannst du Personen in diese Datei einladen, um gemeinsam mit ihnen an eurer z.B. Präsentation zu arbeiten.

Und außerdem: Falls jemand unabsichtlich alles löscht, kannst du unter “File”-”See Revision History” (bzw. “Datei”-”Überarbeitungsverlauf anzeigen”) die letzte aktuellste Version, welche gespeichert wurde; wieder herstellen!!! ;-)

VIEL SPASS BEIM GEMEINSAMEN ARBEITEN!!

Zeitschriften & Datenbanken

Zeitschriften:

Über folgende Links Bilbliothek Meduni Graz (http://www.meduni-graz.at/bmed/103 ) -> E-Journals (http://rzblx1.uni-regensburg.de/ezeit/search.phtml?bibid=MEDUG&colors=7&lang=de) findest du diverse Zeitschriften mit pflegerelevanten und gesundheitswissenschaftlichen Inhalten!

Dabei solltest Du nur folgendes beachten: Das Ampelsystem gibt dir Auskunft, welche Journals für dich als StudierendeR verfügbar sind für.

Der Volltext der Zeitschrift ist…

GRÜN: bis auf Weiteres zugänglich….du brauchst keinen Zugangscode!

GELB: für Angehörige der Medizinischen Universität Graz lizenziert…du brauchst deinen Medonlineaccount & Passwort, um Zugriff zu diesem Journal zu haben.

ROT: für Angehörige der Medizinischen Universität Graz nicht lizenziert. KEIN ZUGANG!

Es gibt 2 Ausnahme-Journals, für die du neben deinem Medonlineaccount noch einen Zugangscode brauchst. Diese sind:

·  Pflegewissenschaft (früher: PrInterNet)

·  Schwester, Die, der Pfleger: Fachzeitschrift für Pflegeberufe

Schreib einfach eine email an elektronischebibliothek@medunigraz.at. Du erhältst nach Überprüfung deiner Daten die Zugangscodes per email zugesendet.

Datenbanken:

Über die Bibliothek der Meduni (http://www.medunigraz.at/bmed/103) hast du Zugang zu den verschiedensten Datenbanken (http://www.medunigraz.at/bmed/324).

Polit und Beck beschreiben Cinahl, Isi und Medline als die grundlegenden Datenbanken für PflegewissenschafterInnen (Polit & Beck 2008).

Einige Verwirrung stiftete bisher die Benutzeroberfläche Ovid. Dazu folgendes:

  1. Ovid ist eine Benutzeroberfläche, die verschiedenste Datenbanken unter sich subsummiert.
  2. In Ovid sind Cinahl und ISI nicht enthalten!!!
  3. Wenn du Ovid benutzt, musst du dich erst einmal einloggen – dafür benutzt du wie immer deine Medonline Zugangsdaten.
  4. danach musst du dir mindestens eine Datenbank aussuchen, welche du mit deinen Keywords durchsuchen möchtest.
  5. Die Datenbanken Cochrane, Medline und Embase solltest du auf jeden Fall durchsuchen lassen….
  6. Medline= Pubmed!!!…………….Such dir deine Datenbanken aus und los geht’s!!!

Literaturverwaltungsprogramme

Wohin mit all den Quellen, Referenzen & Artikel??? Spätestens bei der ersten Baccarbeit kommt Verzweiflung auf…so viele Artikel, Referenzen, Quellen…wo habe ich was gelesen und wo habe ich das gespeichert?? Wertvolle Stunden, die du lieber mit einem Eis in der Hand in der Sonne liegend verbringen willst, gehen für die Bearbeitung deiner Quellen, deines Literaturverzeichnisses drauf. Hier einige Möglichkeiten, um doch noch zum Eis in der Sonne zu kommen: Literaturverwaltungsprogramme!!

Was sich wirklich fad und anstrengend anhört, ist ein Wunderwerk der Informatik, dass uns das Leben leichter macht. Es handelt sich um Programme, die dir deine Literatur, mit allen wichtigen Aspekten (AutorInnen, Titel, Jahr, Volume, Nummer, Verlag, Herausgeber etc…) ordnen und in einem Zitierstil dann in deine Arbeit einfügen. Hört sich kompliziert an……ist es aber nicht! Es gibt momentan drei bekannte und unter uns Studierenden genutzte Programme:

  1. Endnote: Leider sehr sehr teuer!!!!!!
  2. Zotero: ein Online Programm, daß allerdings nur über Mozilla Firefox läuft.
  3. Citavi: wird über die KFU angeboten (http://www.uni-graz.at/zidwww/susa/literaturverwaltung/zidwww_software_citavi.htm) Nachteil, wenn du keine MitbelegerIn bei der KFU bist, kannst du maximal 100 Quellen in das Programm spielen.

Grundlegendes zu Literaturverwaltungsprogrammen:

  1. Hast du das Programm erstmal installiert, kannst du Artikel mit allen wichtigen Aspekten und teilweise auch die Volltexte (kommt drauf an wie es online abgespeichert wurde ) direkt mittels weniger Klicks in das Programm einspielen. Damit kannst du dann z.b. eine Bibliothek für deine Baccarbeit eröffnen und alles was du an Literatur dazu findest dort abspeichern.
  2. Das wirklich geniale ist aber, dass sich die Programme im Normalfall sofort mit deinem Word verknüpfen….das sieht dann im Fall von ENDNOTE so aus:

Du schreibst dann deine Arbeit in einem Worddokument – steigst dann in das Literaturverwaltungsprogramm ein, klickst auf den Artikel, aus dem du zitierst, gehst zurück in dein Worddatei…1 KLICK…UND…die Quelle erscheint, in dem Zitierstil ( z.B. Harvard), den du im Literaturverwaltungsprogramm eingestellt hast, und am Ende des Dokuments erscheint das Literaturverzeichnis…FIX FERTIG und wenn du eine neue Quelle einfügst, wird das Literaturverzeichnis immer automatisch auf den aktuellsten Stand gebracht!!!

Kein Nachbessern der Quellen….Literaturverzeichnis etc. !!!!

Also viel Spaß beim Schreiben deiner Arbeiten und beim Eis essen in der Sonne!!! :-)

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